Samstag, 1. September 2018

Studie: 92% der „Eichsfeldtag“-Besucher nicht mal als Flakhelfer zu gebrauchen.



Am heutigen Samstag ist es mal wieder so weit, die NPD veranstaltet ihren „Eichsfeldtag“. Auch dieses Jahr wird die Veranstaltung erneut von dem Nicht-Eichsfelder Thomas Heise (Saß im Knast wegen Angriffe auf Polizeibeamte, wollte einen nicht vorbestraften libanesischen Flüchtling mit dem Auto überfahren, mehrfach Vorbestraft wegen schwerer Körperverletzung, komischer Bart... ein ordentlicher Doitscher also) organisiert.


Ein namhaftes deutsches Forschungsinstitut hat nun eine Studie über die Besucher des NPD „Eichsfeldtages“ vorgelegt. Als Grundlage der Studie dient eine jahrelange Beobachtung der Besucher durch Mitarbeiter des Instituts.  Das Ergebnis ist überraschend. Obwohl viele Besucher T-Shirts mit Aufschriften wie: „Arische Bruderschaft“,  „Thüringer Heimatschutz“,  „Ruhm und Ehre dem deutschen Soldat“, „Sturmwehr“ und „Adolf war der Beste“ trugen, wären über 92% von ihnen nicht mal als Flakhelfer zu gebrauchen gewesen. „Selbst im Volkssturm wären wohl die meisten ein Klotz am Bein gewesen. Nach unserer Untersuchung wären alleine 46% nach wenigen Minuten aufgrund von starken Übergewicht zusammengebrochen.“, so Robert Hertzog, Leiter des Forschungsinstituts. Viele andere wären dagegen allerdings auch zu schmächtig, um ein K98 überhaupt halbwegs gerade zu halten oder wären aufgrund ihrer geistigen Verfassung nicht mal eingezogen wurden, heißt es weiter in der Studie. 





Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen