Dienstag, 17. Juli 2018

Weil er so gerne auf Pferden sitzt: Putin reitet zur Pferdewallfahrt


Keine Lust aufs WM-Finale? Wladimir der alte Teufelskerl schwang sich lieber auf seinen Gaul und kam zu Pferdewallfahrt ins Eichsfeld.


Hohen Besuch erwartete die Wallfahrtskapelle in Etzelsbach  am Wochenende nicht nur durch den Erzbischof von Hamburg, sondern auch von Wladimir Wladimirowitsch Putin. Der russische Zar Präsident ließ es sich nicht nehmen, selbst zur Pferdewallfahrt nach Etzelsbach zu reiten. Da es in Russland unter Strafe verboten ist, während es Reitens ein Oberteil zu tragen, kam Putin natürlich auch zur Pferdewallfahrt nach Etzelsbach oben ohne.

Für die ca. 2200 Kilometer lange Strecke brauchte der passionierte Reiter Putin gerade einmal 2 Stunden laut eigener Aussagen. „Ich bin morgens nach dem Frühstück schön gemütlich losgeritten. Ich hatte sowieso keine Lust auf das Finale. Jetzt wo wir nicht im Endspiel stehen, hat sich der ganze Aufwand mit dem versklaven nordkoreanischer Arbeiter und den 17 Toten beim Stadionbau gar nicht gelohnt. Da musste ich mit einem kleinen Ausritt erst mal den Kopf freibekommen.“, sagte Putin, der fließend Deutsch spricht, am Sonntagmorgen. Kurz nachdem die Wallfahrt vorbei war, schwang sich Putin wieder auf sein Pferd und ritt nach Helsinki zum Gipfeltreffen mit Donald Trump. Um sich die Fähre zu sparen, will Putin direkt durch die Ostsee schwimmen. Damit das Pferd nicht ertrinkt, wird er es dabei auf seinen Schultern tragen, während er in den Händen ein komplettes russisches Panzerregiment jongliert.  

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