Dienstag, 27. März 2018

Fachkräftemangel in der katholische Kirche: Gesucht: Exorzisten (m/̶w̶)

Auch die Hannoversche Allgemeine berichtete bereits über das Problem
Sie stehen darauf, jemanden mit Weihwasser zu bespritzen, tragen gerne ein Kreuz um den Hals, können die gängigsten katholischen Gebete auswendig und sind ganz verrückt nach der neusten Doku über Anneliese Michel? Dann hätten wir vielleicht einen interessanten Job für sie: Exorzist a.k.a Teufelsaustreiber für die katholische Kirche.

Die Zahl derjenigen, die jährlich den Teufel ausgetrieben haben wollen hat sich nämlich in den letzten Jahren verdreifacht, berichtet die Vereinigung der katholischen Exorzisten. Weltweit gäbe es danach nur noch 400 Teufelsaustreiber, denen hunderttausende Kunden gegenüberstehen die Hilfe suchen bei ihrem Problem mit dem Gehörnten. 

Das veranlasst uns, die Redaktion des EichsfeldSpiegels, hier einen Aufruf zu starten an alle Jobsuchenden, Quereinsteiger und Menschen, die sich beruflich umorientieren möchten. Denn wenn es irgendwo auf der Welt einem möglichst großen Pool an potenziellen Teufelsaustreibern gibt, dann doch wohl im Eichsfeld. Auf der anderen Seite gibt es im glaubensgestärkten Eichsfeld selber so gut wie keine Arbeit für Exorzisten, weshalb gerade das Eichsfeld prädestiniert dafür ist,  Teufelsaustreiber in die Welt zu entsenden (oder wenigstens in die gottlosen Nachbarkreise). 

Wenn sie sich also angesprochen fühlen, schicken sie dem EichsfeldSpiegel, eine autorisierte Außenstelle des Vatikan, bis zum 31.05.2018 ihre aussagekräftige Bewerbung an: ExorzistenohneGrenzen@gmx.de

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